Unsere macOS-Apps unterstützen Entwickler bei typischen Aufgaben, die im Alltag oft viel Zeit kosten, aber wenig Spaß machen. Sie helfen dabei, Inhalte sauber zu organisieren, wiederverwendbar zu dokumentieren und über Projekte hinweg konsistent zu halten, statt sich durch Ordnerchaos, Copy-Paste und manuelle Listen zu kämpfen.
Ein Schwerpunkt liegt auf Textarbeit rund um Softwareprojekte: Lokalisierung, App-Store-Inhalte, technische Dokumentation und die strukturierte Nacharbeit von Fehlerberichten. Ziel ist, Informationen schneller greifbar zu machen, Vergleiche zu erleichtern und Ergebnisse so festzuhalten, dass man sie später nachvollziehen und weiterverwenden kann.
KI kann dabei optional unterstützen, zum Beispiel zum Formulieren, Übersetzen oder Zusammenfassen. Sie ist aber keine Voraussetzung. Wer ohne KI arbeiten will, kann alles manuell erledigen oder Vorlagen nutzen, die in externen Tools ausgeführt werden. Wer KI integrieren möchte, kann den Workflow beschleunigen und bleibt trotzdem in Kontrolle, was gesendet wird.
Wichtig ist uns Offenheit: Statt auf einen einzelnen Anbieter festgelegt zu sein, kann man je nach Bedarf unterschiedliche Dienste (OpenAI, Google Gemini, Anthropic Claude und Perplexity AI plus DeepL) nutzen und Ergebnisse vergleichen. Gleichzeitig bleiben die Daten lokal auf dem Mac, ohne Cloud-Zwang oder automatische Übertragung.

BetterLocale Crash
KI-gestützte Analyse von Crash- und Logdateien
BetterLocale Crash hilft dir, iOS- und macOS-Crashlogs schnell zu verstehen und sauber zu dokumentieren. Während klassische Monitoring-Tools zuverlässig melden, dass ein Fehler passiert ist, setzt BetterLocale Crash beim Warum an. Die App importiert Crash- und Logdateien, reduziert umfangreiche Reports automatisch auf die relevanten Stellen und macht sie dadurch besser vergleichbar.
Beim Laden werden aussagekräftige Stackframes herausgefiltert, Ursachen lassen sich gezielter eingrenzen, und Duplikate werden versions- und thread-unabhängig erkannt. So bleibt auch ein großer Crash-Bestand übersichtlich, und du arbeitest nicht ständig dieselben Varianten durch.
Für die Analyse hast du drei Wege, je nach Setup und Arbeitsstil. Du kannst alles komplett manuell machen und deine Bewertung, Ursache und Notizen direkt im Editor festhalten. Wenn du KI nutzen willst, aber keinen eigenen Account oder API-Key hast, erstellt BetterLocale Crash strukturierte Vorlagen, die du in einem externen KI-Client wie ChatGPT ausführen kannst. Das Ergebnis übernimmst du anschließend per Zwischenablage zurück in die App. Und wenn du bereits einen Account bei einem Anbieter hast, kannst du Analysen direkt in der App erzeugen lassen. Das ist optional, spart aber spürbar Zeit, weil der Schritt über externe Tools entfällt und Ergebnisse direkt gespeichert werden.
Optionaler Source-Code kann als Kontext ergänzt werden. Crashes lassen sich filtern, gruppieren und über Statuswerte verwalten. Alle Daten bleiben lokal auf deinem Mac. Unterstützt werden unter anderem OpenAI, Google Gemini, Anthropic Claude, Perplexity AI und xAI Grok. BetterLocale Crash ist bewusst kein Monitoring-Tool wie Sentry, sondern ein Werkzeug für strukturierte Nachanalyse, Vergleich und Dokumentation von Crashlogs.
BetterLocale MarkDown
KI-unterstütztes Schreiben und Bearbeiten in Markdown
Ab Ende Februar 2026 verfügbar
BetterLocale MarkDown ist kein gewöhnlicher Markdown-Editor, sondern ein Schreibwerkzeug mit klarer Struktur und starkem KI-Fokus. Du schreibst in sauberem Markdown, siehst sofort die Vorschau und bleibst im Flow, weil dich kein Layout-Kram ausbremst. Alles wirkt leicht, aber unter der Oberfläche steckt ein Assistenzsystem, das genau dann hilft, wenn ein Text noch nicht sitzt.
Die integrierte KI ist kein Gimmick, sondern ein Werkzeug für echte Schreibarbeit. Du kannst Abschnitte verständlicher machen, kürzen, erweitern, umformulieren oder den Ton wechseln, ohne deinen Text aus der Hand zu geben. Gerade bei technischen Inhalten ist das Gold wert: Statt jedes Mal von vorne anzufangen, nimmst du deinen Entwurf und bringst ihn Schritt für Schritt auf ein professionelles Niveau.
Besonders stark ist BetterLocale MarkDown bei Übersetzungen. Hier geht es nicht um Wort-für-Wort, sondern um Sinn, Stil und Terminologie. Du kannst Vorgaben machen, feste Begriffe erzwingen und Regeln definieren, damit Texte über Sprachen hinweg konsistent klingen. Das passt perfekt zu Release Notes, App-Store-Texten, Dokumentationen oder allem, was in mehreren Sprachen gleich sauber wirken soll.
Damit wiederkehrende Aufgaben nicht immer neu begonnen werden müssen, arbeitest du mit KI-Templates. Das sind gespeicherte Anweisungen, die deine Standards abbilden, etwa für Korrekturen, Stilregeln oder Übersetzungsrichtlinien. So wird aus einem vagen „mach mal schöner“ ein reproduzierbarer Ablauf, der zuverlässig liefert. Auf Wunsch kann die KI auch aus rohen Notizen eine klare Markdown-Struktur bauen, damit schneller ein fertiges Dokument entsteht.
Du behältst jederzeit die Kontrolle: Die KI ist optional, verarbeitet nur ausgewählten Text und du entscheidest, was übernommen wird. Inhalte bleiben lokal auf deinem Mac, optional synchronisierst du per iCloud zwischen deinen Geräten – ohne eigene Server des Anbieters. Am Ende ist es weniger Editor und mehr verlässlicher Co-Autor direkt im Markdown-Alltag täglich.
BetterLocale Code
KI-gestützte Lokalisierung für Xcode-Projekte
BetterLocale Code ist ein macOS-Tool, das Xcode-Lokalisierung endlich so handhabbar macht, wie man es sich als Entwickler wünscht. Statt in .lproj-Ordnern, .strings-Dateien und .xcstrings-Versionen zu versinken, bearbeitest du alles zentral in einem Editor, der auf dein Xcode-Projekt ausgerichtet ist. Du siehst sofort, welche Keys fehlen, wo Übersetzungen unvollständig sind und welche Sprachen auseinanderlaufen. Kein Suchen, kein Rätselraten, keine Copy-Paste-Orgie.
Der große Vorteil ist der Übersetzungs-Workflow: Du kannst deine App in praktisch jede Sprache bringen, ohne dir einen teuren und langsamen Prozess aufzubauen. Wenn du willst, nutzt du KI direkt in der App über deine eigenen Anbieteraccounts, zum Beispiel OpenAI, DeepL, Gemini, Claude oder Perplexity. Du entscheidest dabei, wie viel Kontext du mitgibst, welche Qualität du erwartest und wie du die Kosten steuerst. Und wenn du keine direkte API-Anbindung nutzen möchtest, erzeugt BetterLocale Code saubere Vorlagen und Anweisungen, die du in externen Tools wie ChatGPT ausführen kannst. Das Ergebnis kopierst du zurück und verwaltest es weiterhin an einer Stelle.
Weil BetterLocale Code direkt am Projekt arbeitet, passt es perfekt in den Xcode-Alltag: Du übersetzt nicht “irgendwo”, sondern direkt an den Strings, die wirklich im Build landen. Konvertierungen zwischen XCStrings und .strings sind mit einem Klick erledigt, und du kannst schneller iterieren, weil die Texte sofort wieder im Projekt stehen. Am Ende ist es eine ideale Ergänzung zu Xcode: Xcode kann Lokalisierung, aber BetterLocale Code macht sie schnell, übersichtlich und bezahlbar, gerade wenn viele Sprachen und regelmäßige Updates ins Spiel kommen.
BetterLocale Store
KI-gestützte Lokalisierung für App Store Connect Metadaten
BetterLocale Store macht App-Store-Lokalisierung auf dem Mac endlich stressfrei. Du bearbeitest alle App-Store-Connect-Texte an einem Ort, statt dich durch zig Tabs, Copy-Paste-Schnipsel oder alte Excel-Dateien zu kämpfen. Du siehst sofort, welche Sprachen unvollständig sind, wo Texte aus dem Rahmen laufen, und ob deine Inhalte über alle Lokalisierungen hinweg noch zusammenpassen. So bleibt dein Auftritt im Store konsistent, auch wenn du häufig an Texten feilst oder neue Sprachen dazunimmst.
Übersetzen kannst du flexibel, je nachdem wie du arbeiten willst. Wenn du keinen eigenen KI-Account nutzen möchtest, erstellt die App auf Wunsch saubere Vorlagen und Übersetzungsanweisungen für externe Tools wie ChatGPT. Du führst die Übersetzung dort aus und übernimmst das Ergebnis anschließend bequem per Zwischenablage zurück in BetterLocale Store. Wenn du bereits Accounts hast, kannst du Übersetzungen auch direkt in der App per API anstoßen, z. B. über OpenAI, DeepL, Gemini, Claude oder Perplexity. Dabei bleiben deine Daten lokal auf dem Mac, und Kosten entstehen nur über deine eigenen Anbieter-Accounts.
Unterm Strich ist BetterLocale Store das Tool, das dir den nervigen Teil abnimmt: Ordnung halten, Lücken finden, Texte sauber pflegen und Übersetzungen kontrolliert in den Workflow bringen. Ideal für Indie-Devs und Teams, die App-Store-Metadaten schnell, konsistent und bezahlbar in viele Sprachen bringen wollen.
BetterLocale Doc
KI-gestützte Übersetzung für Webseiten, Dokumente und Texte
BetterLocale Doc bietet KI gestützte Übersetzungen für nahezu jede Art von Inhalten. Egal ob kurze UI Texte, längere Dokumente, Website Inhalte, App Texte oder technische Dokumentation – alles wird in einem zentralen Editor bearbeitet, ohne ständig zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen.
Die App lässt dir dabei bewusst die Wahl, wie du arbeiten möchtest. Du kannst Übersetzungen vollständig manuell erstellen und direkt im Editor pflegen, wenn du maximale Kontrolle willst oder bewusst auf KI verzichten möchtest. Alternativ kann BetterLocale strukturierte KI Vorlagen erzeugen, die du per Zwischenablage in einem externen KI Client wie ChatGPT ausführst. Das Ergebnis übernimmst du anschließend wieder in die App, ohne dass ein eigener API Zugang in der App erforderlich ist.
Wenn du bereits einen Account bei einem KI Anbieter hast, kannst du Übersetzungen auch direkt in der App anstoßen. Unterstützt werden aktuell OpenAI, DeepL, Gemini, Claude und Perplexity. Du entscheidest selbst, welcher Dienst genutzt wird, kannst Ergebnisse vergleichen und den Anbieter wählen, der am besten zu Ton, Qualität oder Kosten passt.
Unabhängig vom gewählten Workflow kannst du jederzeit Kontext, zusätzliche Hinweise oder Stilvorgaben mitgeben, damit die Übersetzung besser zur Zielgruppe und zum Einsatzzweck passt. Die App bleibt dabei flexibel und zwingt dich nicht in feste Formate. Sie eignet sich gleichermaßen für schnelle Einzelübersetzungen wie für umfangreiche Inhalte mit vielen Sprachen.






